Hi, mein Name ist Miriam, ich bin 17 Jahre alt und wohne in einer kleinen Stadt im Süden Deutschlands. Piercings sind hier in der Gegend nicht gerade sonderlich stark verbreitet; natürlich findet man ab und zu mal Bauchnabelpiercigns bei Mädchen meines Alters, aber das war's dann auch schon fast wieder.
At A Glance Author Miriam Contact Miriam@bme.anon When Two years ago Artist Eine Freundin von mir Studio In Ihrer Wohnung Ich wollte schon mit 14 Piercings haben, am liebsten durch den Nabel. durch die Zunge und dazu noich ein Labret. Meine Eltern waren allerdings total dagegen, sie lehnen auch heute noch jegliche Form von Bodyart bedingungslos ab. Insofern war klar, daß ich nie die Erlaubnis bekommen würde, mich löchern zu lassen, solange ich nicht volljährig bin. Also fiel die Möglichkeit, in ein Studio zu gehen, aus, denn ich wußte, daß das Studio in der nächstgrößeren Stadt Minderjährige nur dann piercen würde, wenn die Eltern dabei sind. Insofern war es auch nicht möglich, eine Einverständniserklärung zu fälschen.
Was tun? Ich wußte echt keinen Weg und rechnete schon damit, daß ich zumindest bis zu meiner Volljährigkeit warten müßte, ehe ich mein erstes Piercing bekommen würde. Doch dann unterhielt ich mich mit meiner Freundin Jessy über das Thema. Sie ist zwei Jahre älter als ich. Zu der Zeit machte sie gerade eine Lehre als Arzthelferin. Sie erzälte mir, daß sie sich selbst den Bauchnabel und die rechte Brustwarze gepierct hätte. Das Material dafür, also insbesondere die Braunülen, das Desinfektionsmittel, etc. hatte sie aus der Arzpraxis "organisiert". Auch hatte sie dort die Möglichkeit, den Schmuck zu sterilisieren. Natürlich wollte ich die Piercings unbedingt sehen, also zeigte sie sie mir. Sie sahen wirklich schön aus und waren auch gut verheilt, man konnte nicht erkennen, daß irgendetwas in der Verheilung nicht gut verlaufen wäre. Sie meinte auch, daß es zu keinerlei nennenswerten Entzündungen gekommen wäre.
Ich fragte sie, ob sie auch bereit wäre, mich zu piercen. Sie zögerte lange, vor allem als ich ihr sagte, was für Piercings ich wollte: durch die inneren Schamlippen. Schließlich aber willigte sie ein.
So trafen wir uns an einem Samstag Abend bei ihr. In ihrem Zimmer rauchten wir erst mal noch einen Joint, um etwas lockerer zu werden. Ehe es losging, ging ich zuerst mal noch ins Bad, um mich zu rasieren, denn ich wollte nicht, daß irgendwelche Haare in den frischen Stichkanal einwachsen würden.
Dann ging es los. Ich zog Hose und String aus und legte mich auf ihr Bett. Zuerst besprühte sie meinen Schambereich mit Desinfektionsmittel und ließ dieses einwirken. In der Zwischenzeit konnte ich zuschauen, wie sie Gummihandschuhe anzog und die Nadel zur Hand nahm. Sie fing ziemlich weit oben an meiner rechten inneren Schamlippe an. Plötzlich spürte ich einen heftigen, kurzen Schmerz und schrie auf. Dann war aber alles wieder gut. Ich schaute auf und sah, daß die Nadel in meiner Schamlippe hing. Gleich darauf fädelte sie den 2,0 mm-Circular Barbell, denn ich rausgesucht hatte, ein. Das war irgendwie fast unangenehmer wie das Stechen selbst, aber ich konnte es aushalten.
Sie fragte mich dann, wie es mir ginge, und ich sagte, daß es okay sei, daß sie also weitermachen könne. Insgesamt wollte ich in jeder der beiden Schamlippen je drei Circular Barbells drinhaben. Sie machte also weiter. Die nächsten drei gingen auch recht gut, nur die letzten beiden, ziemlich weit hinten, taten wieder sehr, sehr stark weh. Aber wer schön sein will, muß nun mal leiden. ;-)
Als sie fertig war, schaute ich mit Hilfe eines Spiegels meinen Intimbereich an. Was ich sah, gefiel mir wirklich total gut. 6 silbrig schimmernde Circular Barbelle schmückten meine Schamlippen. Es war einfach wunderschön. Als ich dann aufstehen wollte, spielte mein Kreislauf nicht mehr so ganz mit, so daß ich erst mal liegenblieb und ein paar Becher Cola trank.
Als ich mich wieder anziehen wollte, merkte ich, daß meine Klamotten nicht so ganz optimal für die Zeit nach einem frischen Piercing waren. Der sehr knappe String drückte mit dem Rand schon leicht auf die Piercings und auch meine geliebten engen Jeans konnte ich nicht tragen, ohne daß es weh tat. Also lieh ich mir von Jessy einen langen weiten Rock und ging ohne was darunter nach Hause. Dabei lief ich etwas breitbeinig, wie ein Cowboy beim Duell. *g*
Insgesamt heilten die Piercings gut ab, nur die hinteren beiden brauchten etwas länger und wollten gut gepflegt werden. Aber nach rund einem halben Jahr waren auch sie okay.
Spaßig war es, als ich zum ersten mal danach mit einem Jungen ins Bett ging. Er war sowieso total schüchtern, ich mußte ihn nach allen Regeln der Kunst verführen, um ihn ins Bett zu kriegen. Als ich dann meinen Slip auszog und er meine gepiercte Muschi sah, war es mit seiner Männlichkeit dahin. :-( Tja, mit ihm wurde das dann auch nix mehr. Aber bald darauf lernte ich einen anderen Jungen kennen, dem meine Piercings total gut gefallen. Beim Vorspiel will er immer damit spielen, was auch mir sehr gut tut. *eg*
Ich kann eigentlich jedem Mädchen, das mit dem Gedanken spielt, nur empfehlen, sich piercen zu lassen. Es lohnt sich wirklich. Allerdings sollte man es nicht unbedingt daheim von einem Laien machen lassen, da dabei doch manches schiefgehen kann. Ich hatte zwar Glück, aber das muß ja nicht immer so sein.