Ich bin jetzt 34 Jahre alt und habe mich bis vor 2 Jahren nicht besonders für meinen Intimbereich interessiert. Trotzdem habe ich schon immer viel Freude an Sex gehabt.
At A Glance Author anonymous Contact anonymous@bme.anon When Six months ago Artist Piercer und selbst Studio Studio Location London Seit meiner Pubertaet denke ich aber, dass meine Labien groesser sind als bei anderen Frauen. Irgendwie habe ich mich nackt immer noch nackter gefühlt. Bei meiner besten Freundin war zu Schulzeiten immer nur ein zarter Schlitz zu sehen, bei mir hingegen wurden die Schamlippen immer durch meine herausquellenden Labien auseinander gedrueckt und ich hatte das Gefuehl alle Welt wuerde mich anstarren in der Sauna unter der Dusche beim Sport etc. Ich hätte also immer lieber kleine oder besser keine Labien gehabt
Dass hat sich allerdings geaendert als ich meinen jetzigen Partner kennen gelernt habe. Bisher hatte ich keinen so offenen und doch auch selbstbewussten Mann kenngelernt. Und nun kommt es: Mein Partner hat mich mit meinen Labien versöhnt. Er liebt meine Labien und ich konnte von Anfang bemerken, wie sehr ihn wohl auch die Laenge erregt hat. Dann haben wir begonnen unser Liebesspiel mit Ohrclips und kleinen Kettchen zu bereichern indem ich fuer meinen Partner meine Pussy mit den Clips an den Labien auseinander gezogen habe. Einmal ist dann beim eigentlichen Verkehr auch noch ein Clip in mir verschwunden. Nach langem Suchen hat mein Partner den Clip jedenfalls in mir gefunden (**g**).
Dies ging so ungefähr ein halbes Jahr und in dieser Zeit habe ich dann wohl auch begonnen ueber ein Piercing nachzudenken. Irgendwie sucht man ja irgendwann nach einer Steigerung. Dann sind wir ein verlängertes Wochenende zum shopping nach London geflogen (mein Partner musste gesammelte Bonusmeilen abfliegen). Abends haben wir dann London bei Nacht genossen. Dabei kamen wir unweigerlich auch an einem Piercing Shop vorbei und mein Partner und ich gingen beide automatisch wie abgesprochen darauf zu. Vor der Auslage fragte er mich ob ich mir vorstellen koennte meine Labien dauerhaft zu schmuecken. Es war ein so aufregendes Wochenende und ich hatte auch schon das eine oder andere Glas Wein getrunken, sodass ich keinerlei Bedenken mehr hatte. Auch von innen machte der Laden einen guten Eindruck auf mich. Dort war nichts verraucht oder ordinaer. Lange Rede kurzer Sinn: Es dauerte nicht lange und ich war stolze Besitzerin zweier 14g Ringe mit 12mm Durchmesser. Ich hatte darum gebe ten, dass die Loecher so gestochen werden, dass die Ringe nicht lose in den Loechern haengen, sondern das Fleisch meiner Labien umschliessen. Nach 3 Wochen war ich absolut beschwerdefrei und fing an dieses immer noch neue Gefühl zwischen meinen Beinen zu geniessen. Dabei ist aber die Angst vor einer Infektion nie ganz von mir gewichen.
Wie es aber immer so ist, wollte ich irgenwann mehr. Nicht mehr Schmuck, aber anders, irgendwie wollte ich etwas Besonderes. Es war dann die Idee meines Freundes vielleicht Fleischtunnel in den Labien zu tragen. Daraufhin bin ich in Muenchen in ein Piercing Studio gegangen um mich zu erkundigen. Der Inhaber hat mir jedoch abgeraten und gesagt, dass die Tunnel leicht rausfallen wuerden. Insgesamt hatte ich aber auch den Eindruck, dass er nicht über besondere Erfahrung verfügen wuerde. Mein Freund hat dann im Internet einen Online- Shop gefunden, der 6mm lange Fleischtunnel anbietet neben den sonst ueblichen 7mm. Ich haette aber lieber noch kuerzere gehabt. Leider gab es diese Tunnel nur aus Chirurgenstahl. Wir haben dann aber 2 Tunnel 6mm lang mit 10mm Durchmesser bestellt. Ich wollte dass die Tunnel sich irgenwie flach einfuegen und wie grosse Oesen aussehen. Als die Tunnel dann eine Woche spaeter ankamen, begann die eigentliche Arbeit. Die Vergroesserung bis 1g habe ich mit hilfe von Acrylringen geschafft. Nur der Gedanke daran am Ende etwas besonderes oder gar einzigartiges zu haben liess mich diese Tortur durchstehen. Erst dachten wir, allabendlich Acrylringe einzusetzen die 1mm mehr haben. Der erste Trugschluss war, dies Abends machen zu wollen. Bis zum Aufziehen der Loecher auf 3mm gab es kein Problem, aber bei 3mm war ans einschlafen nicht mehr zu denken. Ich habe dann auf morgens und alle 4 Tage umgestellt. Ab dem jeweils 3ten Tag habe ich dann auch mal an andere Dinge als an meine Labien denken koennen (**g**). Dies ging gut bis 1g. Dann begann die Hoelle fuer 3 Wochen. Die restliche Dehnung auf 10mm habe ich in dieser Zeit mithilfe von Acrylstoepseln geschafft. Diese Dinger sind klobig und einfach ekelig. Nach knapp 2 Monaten konnte ich also endlich meine Tunnel tragen.
Der Erfolg hielt aber nur 2 Wochen an, denn dann sind die Dinger tatsächlich immer mal rausgefallen. Was tun? Nun im Nachhinein war das eigentlich ganz einfach. Das Problem war einfach, dass der Grad an den Enden zu klein war. Mein Partner zeichnete daraufhin wie die Tunnel (eigentlich ja Ringe) aussehen muessten um zu halten und gut auszusehen. Das Ergebnis war nur noch 4mm lang, hatte aber einen Grad von 3mm und einen Innendurchmesser von 15mm. Bei 15mm protestierte ich sofort. Es sah zwar von den Proportionen einfach super aus, ich hatte aber erst mal genug davon ständig alles zwischen meinen Beinen zu spueren. Wir haben uns dann auf 11mm geeinigt und mein Partner hat beim Juwelier 12mm nach unserer Zeichnung in 750er Gold in Auftrag gegeben. Diese hat er mir geschenkt und ich habe im siebten Himmel geschwebt. Mit dem Chirurgenstahl konnte ich mich bis zuletzt nicht anfreunden und die Neuen Ringe (denn so sehen sie aus) wirken auch so flach und elegant. Dass ich noch einm al meine Labien dehnen muesste hat mir mein Partner dann auch noch gestanden. Damit war ich innerhalb von 2 Wochen durch und bis heute ist nicht einmal einen dieser goldenen Ringe heraus gefallen. Das Ganze ist jetzt 5 Monate her und ich bin uebergluecklich. Immer kann ich mich im Geheimen freuen, dass ich etwas ganz besonderes habe und es sieht auch einfach schön und besonders aus.
Sollte sich meine Einstellung einmal aendern, kann man ohne weiteres die auf 13mm erweiterten Loecher zunaehen ohne dass man noch etwas sehen kann. Sagt meine Frauenaerztin.