Die "Beringung" meiner besten Freundin
At A Glance Author Monika When Three months ago Artist befreundeter Arzt Studio Zuhause Location Germany Rhein-Main-Gebiet Ich habe mir, wie schon hier berichtet, vor ca. 2 Jahren sowohl meine beiden Nippel, als auch meine Klitoris modifizieren und piercen lassen.
Diesen Umstand konnte ich vor meinen Freundinnen nicht lange verheimlichen. Bei einem Einkaufsbummel ein halbes Jahr nach dem Einsetzen, entdeckte meine beste Freundin meine Brustpiercings als ich in der Umkleidekabine war. Meine Piercing waren dann natürlich sofort das Gesprächsthema Nummer 1 für den Rest des Tages. Das anfängliche Entsetzen wich recht schnell nach eingehenden Gesprächen, einigen Gläsern Sekt und der Begutachtung meiner anderen Piercings aus aller Nähe.
Insbesondere mein Klitorisring weckte das besondere Interesse meiner Freundin. Ich hatte schon immer den Eindruck, daß meine Freundin genau wie ich, nicht zu 100% auf das männliche Geschlecht fixiert ist. Von etlichen Gläsern Sekt etwas enthemmt, kam es zu einer recht intensiven Erforschung der Piercings. Dabei erlebte ich das "ComingOut" von Ihr. Sie erzählte mir, das Sie schon länger gegen diese Gefühle ankämpft, nun siegten die Gefühle. Wir hatten einen wunderschönen und unvergesslichen Nachmittag an diesem Tag. Meine Freundin war ganz verzückt, wie stimulierend die Piercings waren.
Es wuchs auch in Ihr der Wunsch, solche Piercing zu haben, nur leider wusste Sie nicht, wie Sie es Ihrem Freund beibringen sollte. Wir anrangierten eine zufällige Situation bei mir Zuhause in deren Verlauf er meine Brustpiercings entdecken musste. Er hat wie alle Männer bisher, vor lauter Staunen den Mund nicht mehr zu gebracht und den ganzen restlichen Tag ganz verstohlen auf meine Brüste geschielt. Dieses ist auch meiner Freundin nicht entgangen und Sie hat am Abend als sie wieder allein mit ihm war, das Gespräch darauf gebracht. Zu Ihrer Überraschung stellte sich heraus, dass er Piercings an Frauenkörpern toll findet und es begrüßen würde, wenn auch Sie welche hätte.
Wir beschlossen einen Termin bei unserem befreundeten Arzt zu arrangieren, um sich Ihre Nippel und die Klitoris piercen zulassen. Das Arrangement übernahm ich und schlug vor, von dem Klitorispiercing welches eine Überraschung für Ihren Freund sein sollte, vorerst nichts zu sagen. Eine erste Begutachtung fand in der Praxis des Arztes, während eines unverfänglichen Gesprächtermins statt. Dabei wurde auch die Klitoris auf Eignung in Hinblick auf Größe und Lage untersucht. Das Ergebnis war wie erhofft, die Klitoris meiner Freundin war groß genug und auch die anderen anatomischen Verhältnisse sprachen nicht gegen die Piercings.
Um die "Beringung" meiner besten Freundin entsprechend würdig zu inszenieren, ließ ich mir was ganz besonderes bei uns Zuhause einfallen, worüber ich aber meine Freundin im unklaren ließ.
Ich hatte mal in einem Fernsehfilm über ein Phönix-Tattoo am Rücken, von einem doch ausgefallenen Ritual gesehen. Das Tattoo wurde bei einem alten japanischen Tattoomeister mit Schlagnadeln angebracht. Um der Frau die Prozedur zu versüßen, mußte sich die Frau während der Tätowierer sie bearbeitete, rittlings auf dem unter Ihr liegenden Gehilfen des Meisters sitzen, um mit diesem Sex zu haben. Die Philosophie des alten Meisters war, daß die Lust die sie dabei empfand, den Tätowierschmerz überlagerte und diesen versüßen sollte. Diese Szene gefiel mit so gut, dass ich beschloss dieses Ritual für Ihr Nippelpiercing abzuwandeln.
Bei einem schönen gemeinsamen Abend mit Essen und ein paar Gläsern Wein bei uns, kam, oh welcher Zufall, unser befreundeter Arzt überraschend zu Besuch. Wie der weitere Zufall es so wollte, hatte er alle notwendigen Utensilien dabei und auch zeitlich war es Ihm angenehm.
Als "helfende Hand" erklärte sich mein Mann bereit, unserem Bekannten behilflich zu sein. Nach anfänglichem zögern willigte meine Freundin ein und wir räumten den Esstisch ab um ihn als Piercingliege für die bevorstehende "Beringung" zu präparieren.
Ich erzählte meiner Freundin, das es am Besten sei, wenn Sie völlig entspannt und relaxt, wie nach einem Orgasmus, Ihre Brustwarzen gepierct bekäme. Nach einem Orgasmus wären die Schmerzen am geringsten und Sie dürfte nach dem Piercen sowieso eine geraume Weile keinen Sex haben. Deswegen sei es besser, wenn Sie es jetzt noch einmal mit Ihrem Freund tun würde, während wir in der Zwischenzeit unsere Vorbereitungen treffen würden. Zu Beginn desinfizierten und markierten wir Ihre Brustwarzen und ließen die beiden dann alleine. Meine Freundin legte sich, ausgestreckt auf unseren umgebauten Esstisch. Anschließend verband ihr Freund ihre Augen mit einem Tuch und fixierte Ihre Arme und Beine mit Lederbändern an dem oberen bzw. unteren Ende des Tisches. Wie Sie da so wehrlos vor Ihm lag, begann er Sie mit der Zunge oral und vaginal zu verwöhnen. Nach einer Weile schlichen wir uns in den Raum zurück und legten ihr jeweils rechts und links an den Nippeln zwei schraubbare Piercingpinzetten an den Markierungen an und zogen diese nach und nach fest. Die anfängliche Überraschung wich schnell und erstaunlicherweise erregte das anziehen der Klemmen meine Freundin um so mehr.
Der Arzt und mein Mann nahmen die vorbereiteten Utensilien in die Hand und positionierten sich an Ihren Brüsten. Sie nahmen die Piercingklemmen in die Hand, schraubten sie noch ein bisschen festen und zogen die Nippel nach oben. Derweil kam meine Freundin derart in Fahrt, das Ihr Orgasmus nur noch eine Frage von Sekunden war. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger und als Ihr Freund einen wild summenden, überdimensionalen Vibrator in Sie stieß, gab es kein Halten mehr. Eine Orgasmuswelle nach der anderen durchzuckte ihren Körper.
Dieses war unser Einsatzsignal, der Arzt und mein Mann stießen die bereitgehaltenen Nadeln fast zeitgleich durch ihre beiden Brustwarzen. Ein spitzer Schrei der Überraschung entfuhr Ihrem verzückten Gesicht, aber da war es auch schon geschehen. Zwei lange seufzerartige Atemstöße entfuhren Ihr. Vom Ihrem Orgasmus sichtlich erschöpft und zitternd lag Sie da. Schnell wurden mit geübten sicheren Griffen die Stäbe durch die Nippel gezogen und der erste Part der Beringung war auch schon vorbei.
Die Piercingattacke hatte Sie völlig überrascht, nahm Sie doch an, erst nach dem Geschlechtsakt dran zu sein. Ihr Freund nahm Ihr die Augenbinde ab und zeigte Ihr mit einem Spiegel ihre frisch gepiercten Brüste. Nachdem Sie sich gegenseitig mit Küssen überdeckt haben, sagte meine Freundin Ihrem Freund, das dies noch nicht alles sei und Sie noch eine Überraschung für Ihn parat habe.
Ungläubig schaute er uns zu, wie wir begannen Ihren Schamhügel fein säuberlich glatt zu rasieren. Nachdem dieses geschehen war pinselten wir diesen mit einer Desinfektionslösung ein. Wir ließen diese kurz einwirken und begannen dann die Ein-und Austrittsstelle für das Piercing zu markieren. Dazu spreizte ich mit beiden Händen die Schamlippen meiner Freundin, so das Ihre Lustperle ganz offen da lag und wir die Markierungen setzen konnten. Ob wir seiner Freundin dort ein Piercing stechen wollten, fragte er ungläubig und staunend. Lachend sagten wir, genau das ist die Überraschung.
Um dem Arzt das Piercen zu erleichtern, lösten wir die Lederriemen an den Füßen und fixierten Ihre Beine im angezogenen und leicht gespreizten Zustand. Nun lag Sie da, wie ein Opferlamm und wartete aufgeregt auf die Dinge die da kamen. Der Arzt fragte noch einmal kurz nach, ob meine Freundin bereit sei. Sie nickte mit dem Kopf, unfähig vor Erregung und Anspannung etwas zu sagen während Ihr Freund Ihre Hand hielt.
Ich spreizte noch immer die Scham meiner Freundin, als mit einem kurzen schnellen Griff die rot geschwollene und noch immer heftig pulsierende Klitoris mit der Klemmzange gepackt und nach vorne gezogen wurde. Die Verzückung im Gesicht meiner Freundin wich einem angstvollen Blick und ein leiser Schmerzseufzer kam über ihre Lippen. Dann nahm der Arzt die Nadel in die Hand und schob sie zügig durch die Öffnungen der Klemmzange. Ein Schrei entfuhr meiner Freundin und Sie presste all Ihre Luft vor Schmerzen aus der Lunge. Schreiend und wild zappelnd in ihrer Fixierung versuchte Sie sich den weiteren Vorgängen zu entziehen. Da Ihr dieses nicht gelang biss Sie sich in der Hand Ihres Freundes derartfest, dass die Spuren noch Stunden später zu sehen waren.
Aber es half nichts, während ich Ihre Beine festhielt wurde die Zange entfernt, der Ring in das Röhrchen eingeführt und dann zurückgeschoben. Noch die Kugel zwischengeklemmt und fertig waren wir. Meine Freundin wimmerte die ganze Zeit und war zwischenzeitlich einer Ohnmacht fast nahe, so heftig war der Schmerz. Aber nachdem der Ring eingesetzt und wir Sie in Ruhe ließen, ließen die Schmerzen allmählich nach.
Wir lösten die Fixierungen an ihren Armen und Beinen und richteten Sie ein wenig auf. Nun konnte Sie selber Ihre neuen Schmuckstücke an Ihrem Körper bewundern.
Zur Stärkung des Kreislaufes gab Ihr der Arzt noch eine Spritze und tupfte etwas blutstillende Salbe an das doch heftig blutende Klitorispiercing. Meine Freundin saß wie ein Häufchen Elend die nächsten 20 Minuten auf dem Tisch, unfähig sich zu bewegen. Bevor er ging gab Ihr der Arzt noch ein paar Schmerztabletten und einen Brief mit den Pflegehinweisen für die nächsten Tage.
Als meine Freundin nach einer weiteren Stunde endlich soweit gefangen hatte das Sie einen klaren Gedanken fassen konnte, wollte Sie aufstehen. Zur Blutstillung nahm Sie eine Binde und zog sich ganz vorsichtig an. Als Sie dann gingen mussten wir Ihen dabei sehr behilflich sein. Jeder Schritt tat ihr weh und die Leute schauten uns schon komisch an, weil unsere Freundin bei jedem Schritt stöhnte.
Für etwa eine Woche war meine Freundin ans Bett gefesselt, weil ein Bewegen mit dem Klitorispiercing nicht auszuhalten war. Die Brustwarzen traten dabei ganz in den Hintergrund. Ich besuchte Sie jeden Tag und half ihr beim reinigen und drehen der Ringe. Die Krusten an ihren Nippeln und an dem Klit-Ring ließen sich am besten unter der Dusche lösen. Nach 3-4 Tagen ließen sich die Ringe schon ohne ein Aufstöhnen von Ihr bewegen. Wie schon gesagt machten die Brustwarzen keine Probleme, aber der Klit-Ring war anfänglich doch sehr, sehr empfindlich.
Nach 2 Wochen konnte Sie, wenn auch ohne Schlüpfer und Hose, wieder aufstehen und sich normal bewegen. Ab diesem Zeitpunkt bereitete der Klitorisring Ihr immer mehr Lustgefühle.
Die Brustwarzen heilten in einem Zeitraum von 6 Wochen fast vollständig ab und auch das Klitorispiercing war nach guten 12 Wochen beschwerdefrei, so das Sex wieder möglich war.
Mittlerweile sind meine Freundin und ihr Freund so begeistert von den Ringen, daß Sie sie nicht mehr missen möchten. Einzig der Frauenarzt meiner Freundin hat Anfangs sehr Streß gemacht und Sie vollgelabbert, wie unverantwortlich Ihr Tun sei. Permanent hat er Sie versucht zum entfernen der Ringe zu überreden. Mittlerweile hat Sie Ihn gewechselt und der neue hat bis Heute kein negatives Wort darüber verloren. Er hat sich die Ringe zu Anfang eingehend angeschaut und Fragen nach Beschwerden oder ähnlichem gestellt. Bei Ihren weiteren Besuchen bei Ihm, hat er gelegentlich eine spezielle Creme an den Ringen angebracht, welche den Stichkanal pflegen und geschmeidig halten soll.
Mittlerweile trägt meine Freundin in Ihren Nippeln 14ga Barbells und in Ihrer Klitoris einen nahtlosen 10ga Ring mit einem kleinen Herzchenanhänger. Interessierte und gierige Blicke von Männer sind Ihr mit diesem Schmuck bei Schwimmbadbesuchen sicher, aber auch dass genießt Sie.
Das war der Bericht von der "Beringung" meiner besten Freundin, ich hoffe ich kann euch auch mal Bilder von Ihr schicken.
Liebe Grüße Monika